Impressum

Life of Pepe

12. September 2006

Geschützt: U Got It Bad

Abgelegt unter: Allgemein, Hoeren, Zitieren — Pepe @ 19:45

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Mit Dir

Abgelegt unter: Hoeren, Zitieren — Pepe @ 19:35
Mit dir steht die Zeit still du bist was ich will
spürst du was ich fühl’ denn was ich fühl’ ist real
Es ist mehr als nur ein Spiel ich lieb’ deinen Stil
dein Sexappeal komm’ relax mit mir.

Ich will nichts tun was du später mal bereu’n wirst
doch heut’ nacht brauch’ ich bisschen mehr als Freundschaft
Bitte schau’ mich nicht so an deine Blicke sind gefährlich
uuh ehrlich ich begehr’ dich

Deine Küsse machen süchtig nimm Rücksicht
ich weiß du bist berüchtigt

Baby baby, du siehst schön aus im Schlaf
ich komm wieder wenn ich darf

Baby, küss’ mich wach
ich begrüß’ den Tag schenk’ dir ‘n Lächeln

11. September 2006

Geschützt: Danke Mainz!

Abgelegt unter: Allgemein, Fuehlen — Pepe @ 22:13

Dieser Beitrag ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


6. September 2006

Was geht?!

Abgelegt unter: Allgemein — Pepe @ 14:13

Es gibt heute scheinbar auch noch gute Nachrichten. Ich hab grad entdeckt, dass ich Statistik bestanden habe. Sogar mit `ner 2,7!!!

Wenigstens etwas Balsam auf meine Seele!

5. September 2006

Gequält

Abgelegt unter: Fuehlen — Pepe @ 23:41


Frage: Kann ein Mensch, dem man keine Aufmerksamkeit schenkt, ein geliebter Mensch sein???

Live every day!

Abgelegt unter: Denken, Leben — Pepe @ 20:41
Ein Spatz sollte jeden Tag fliegen, solange er noch heile Flügel hat.
Ein Mensch sollte jeden Tag denken, solange er noch einen gesunden Verstand besitzt!

Es gibt keine Verrückten – Es gibt nur falsche Freunde!

Abgelegt unter: Denken, Leben, Worte, Zitieren — Pepe @ 20:13
Ein mächtiger Zauberer, der ein Königreich zerstören wollte, schüttete einen Zaubertrank in den Brunnen, aus dem alle Einwohner tranken. Wer von diesem Wasser trank, würde verrückt werden.

Am folgenden Morgen trank die ganze Bevölkerung davon, und alle wurden verrückt außer dem König, der einen eigenen Brunnen für sich und seine Familie besaß, zu dem der Zauberer keinen Zugang hatte.

Besorgt versuchte er die Bevölkerung unter Kontrolle zu bringen, indem er eine Reihe von Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen erließ. Doch die Polizisten und Inspektoren hatten von dem vergifteten Wasser getrunken, hielten die Beschlüsse des Königs für absurd und beschlossen, sie keinesfalls zu befolgen.

Als die Bevölkerung von den königlichen Verordnungen hörte, glaubte sie, der Herrscher sei verrückt geworden und würde nunmehr sinnloses Zeug schreiben. Sie begaben sich unter lautem Geschrei zur Burg und verlangten seinen Rücktritt.

Verzweifelt willigte der König ein, den Thron zu verlassen, doch die Königign hinderte ihn daran und sagte:

Lass uns zum Brunnen gehen und auch daraus trinken. Dann sind wir genauso wie sie.

So geschah es: Der König und die Königin tranken vom Wasser der Verrücktheit und fingen sogleich an, sinnlose Dinge zu sagen. Nun bereuten die Untertanen ihr Ansinnen. Jetzt, da der König so viel Weisheit zeigte, könne man ihn doch weiter das Land regieren lassen.

Das Leben in diesem Land verlief ohne Zwischenfälle, wenn es auch anders war als das der Nachbarvölker. Und der König regierte bis ans Ende seiner Tage.

(Quelle: Paulo Coelho; Veronika beschließt zu sterben; Diogenes Verlag; Zürich 2002)

Fazit: Es gibt keine Verrückten, man muss sich nur die richtige Umgebung, die richtigen Freunde, die richtigen Partner suchen!!!

Siehe dazu auch: „Über Vertrauen. Und Freunde. Und Fehler. Und das Leben.“

Creep

Abgelegt unter: Hoeren, Zitieren — Pepe @ 18:46
You’re just like an angel,
your skin makes me cry

You float like a feather
In a beautiful world
I wish I was special
You’re so fucking special

Über Vertrauen. Und Freunde. Und Fehler. Und das Leben.

Abgelegt unter: Denken, Leben — Pepe @ 18:24

Es ist zum Verzweifeln. Man denkt man hat eine gute Idee. Eine schöne. Eine neue. Doch eine Idee ist immer nur so gut, wie die Welt sie braucht. Die Idee kann noch so gut sein, wenn die anderen damit nichts anfangen können, ist sie schlecht. Die Idee. Insofern hängt es immer davon ab, was die Welt möchte.

Im Grunde genommen ist man insofern immer abhängig. Abhängig von außen. Abhängig von anderen Menschen. Abhängig von der Welt. Das eigene Handeln und Tun ist immer nur so gut, wie die anderen es bewerten. Nur wenn andere Menschen sich freuen, nur dann hat man eine gute Tat getan.

So scheint es. So wirkt es. So nehmen wir es wahr.

Doch ich glaube, wir müssen uns verabschieden. Verabschieden von diesem Zwang. Wenn wir denken wir haben eine gute Idee, sollten wir nicht abwarten, wie die anderen Menschen darauf reagieren. Wenn andere meinen, unsere Idee sei schlecht, ist es deren Sache. Wenn wir denken, die Idee sei gut, dann ist es die unsere Sache! Deshalb sollten wir auf uns hören. Auf unseren Verstand. Auf unser Herz!

Wenn unsere Ideen, unsere Gedanken, unser Handeln, die wir mit guten Gewissen für gut befinden, von anderen abgelehnt werden, dann sind es die anderen, die nicht passen. Unsere Idee, unser Gedanke, unser Handeln ist es nicht.

Deswegen fühlen wir uns auch am wohlsten zwischen Menschen, die uns und unsere Ideen für gut bewerten. Menschen, die etwas mit uns, mit unseren Gedanken, mit unserem Handeln anfangen können, sind es, die wir Freunde nennen. Oder Partner. Oder beides!

Diese Menschen gilt es zu finden. Diese Menschen gilt es zu halten.

Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die man mit den eigenen Ideen, den eigenen Gedanken, dem eigenen Handeln glücklich machen kann. Wieso geraten wir dann dennoch immer wieder an Menschen, die mit uns nichts anfangen können?

Weil die Welt groß ist. Nur wenn wir in Kauf nehmen, auf unserer Suche auch einmal eine Niete zu ziehen, nur wenn wir akzeptieren, dass wir auch einmal die falschen Menschen treffen, nur dann haben wir die Chance auch einmal die richtigen Menschen kennen zu lernen. Die Menschen, die unsere Ideen begeistern. Die Menschen, die unsere Gedanken teilen. Die Menschen, die unser Handeln erfreut. Die Menschen, die unsere Persönlichkeit fasziniert.

Diese Menschen gilt es festzuhalten. Man sollte nie gute Freunde vergessen. Wenn man einen solchen Menschen gefunden hat, sollte man ihn nicht leichtsinnig wegstoßen oder verletzen.

Das Leben ist schwer genug. Ist anstrengend. Ist voller Gefahren. Deswegen sollten wir auch immer die Konsequenzen unseres Handelns beachten. Sind wir von dieser nicht überzeugt, sind uns die Folgen nicht bewusst, dann sollten wir uns überlegen, ob diese Handlung die richtige ist.

Das böseste, was es im Leben gibt ist der Ärger über vergebe Chancen. Über falsches Verhalten. Über Versagen. Deswegen müssen wir uns immer über die Folgen unseres Handelns im Klaren sein. Am besten beurteilt dies unser Herz. Unser Verstand kann sich irren, unser Herz nicht. Unser Herz ist ehrlich. Unser Herz ist rein.

Doch wenn der Verstand einmal aussetzt, unser Herz erblindet, hilft es, wenn wir die richtigen Menschen um uns haben. Sie sind es, die uns in die richtige Bahnen lenken, die uns auf unserem Weg helfen. Sie motivieren uns. Sie kennen unsere Ideen. Unsere Gedanken. Unser Handeln. Und weil diese Menschen uns und unser Innerstes so gut kennen, sollten wir darauf achten, dass wir diese Menschen nicht verlieren.

Wenn wir diese Menschen erst einmal von uns gestoßen haben, kann es sehr schnell vorbei sein, mit dem Schutz. Wer lenkt uns dann auf die richtige Bahn? Wer hilft uns auf unserem Weg? Wer steht uns bei in schwierigen Situationen?

Unser Verstand kann aussetzen. Unser Herz kann sich irren. Die neuen Menschen um uns herum können die falschen sein.

Wir sollten nicht leichtsinnig das aufs Spiel setzen, was uns schützt und glücklich macht. Wir sollten nicht vergessen, was wir manchen Menschen zu verdanken haben. Denn einmal einen Fehler zu viel gemacht, kann es die härtesten Konsequenzen bedeuten. Für uns. Für unser Leben. Für unser Herz!

Kein Mensch ist perfekt. Aber es gibt Fehler, die wir verhindern können!

But I’m a creep,
I’m a weirdo
What the hell am I doin here?
I don’t belong here

Siehe dazu auch: “Es gibt keine Verrückten – Es gibt nur falsche Freunde!”

Easy To Love

Abgelegt unter: Hoeren, Zitieren — Pepe @ 18:20
Smile away my pain

We never had this,
we never regret this
and I can never forget this again..
But if I might lose you,
I´ve been lucky to chose you
and I could never abuse you,
again and again and again…

“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío"... ..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”
- Sub Marcos -
pornokratie.com

Jan M. Rechlitz