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Life of Pepe

24. November 2006

Geschützt: To do: Stark sein!!!

Abgelegt unter: Fuehlen, Zitieren — Pepe @ 19:15

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20. November 2006

Alpaka - Das Kamel aus den Anden

Abgelegt unter: Wissen, Zitieren — Pepe @ 21:52
Das Alpaka (Lama pacos oder Vicugna pacos) ist eine in den südamerikanischen Anden verbreitete domestizierte Kamelform, die vorwiegend ihrer Wolle wegen gehalten wird.

Wie bei allen Kamelen ist der Körperbau der Alpakas durch relativ langgestreckte, schlanke Beine, einen langen, dünnen Hals und einen kleinen Kopf charakterisiert, wie alle Neuweltkamele haben sie keinen Höcker. Sie sind etwas kleiner als Lamas, mit einem Gewicht von etwa 55 bis 65 Kilogramm aber vor allem deutlich leichter.

Bildquelle: Wikipedia

Auffällig sind die langen Haare, die eine Länge von 50 Zentimeter erreichen können.

Alpakas sind wie alle Kamele soziale Tiere und fühlen sich in Gruppen am wohlsten. Sie sind Pflanzenfresser und ernähren sich fast ausschließlich von Gräsern - wie alle Kamele haben sie einen mehrkammerigen Magen, der ihnen bei der Verdauung ihrer Nahrung hilft.

Bildquelle: Wikipedia

Bei den Inka galt ein Alpaka-Mantel als Zeichen des Wohlstands; die Herrscher der Inka hielten sich große Alpaka-Herden, um ihre Macht zu demonstrieren.

Quelle: Wikipedia

Geschützt: Ein besonderes Lied!!!

Abgelegt unter: Allgemein — Pepe @ 17:01

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19. November 2006

Geschützt: Liebe ist…

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Leben — Pepe @ 20:12

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16. November 2006

Südamerika: Inka-Pfad

Abgelegt unter: Reisen — Pepe @ 23:51
Unter Inka-Pfad oder auch Inka-Weg (spanisch: Camino Inca) versteht man heute die von den Inka angelegten Wege und Straßen Südamerikas. Der wichtigste verlief auf dem Rücken der Anden vom Süden Kolumbiens durch Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien bis ins Zentrum Chiles.

Bildquelle: Wikipedia

Zusammen mit vielen Verbindungsstraßen, Haupt- und Nebenwegen ergab sich ein Straßennetz von mehr als 30.000 Kilometern, welches das Inkareich wie ein Spinnennetz überzog. Es bildete das Nervensystem des riesigen Reiches.

Bildquelle: Wikipedia
Quelle: Wikipedia

15. November 2006

Indien: Jodhpur - Die Blaue Stadt

Abgelegt unter: Reisen — Pepe @ 19:10

Bildquelle: Wikipedia

Jodhpur ist eine indische Stadt im Bundesstaat Rajasthan im Osten der Wüste Thar mit 927.831 Einwohnern.

Jodhpur ist wegen der Farbe ihrer Häuser auch bekannt als die “Blaue Stadt”. Traditionell kennzeichnete die Farbe Blau die Zugehörigkeit der Bewohner zur Kaste der Brahmanen.

Man sagt der Farbe nach, dass sie ein effektives Mittel zur Abwehr von Moskitos sei.

Die Stadt wird überragt von der historischen Festungsanlage Meherangarh und ist umgeben von einer 10 km langen Mauer mit acht Toren.

Quelle: Wikipedia

12. November 2006

Die Selbsterkenntnis

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Leben — Pepe @ 21:19

Manchmal ist es besser mit einer Sache abzuschließen, als sie unnötig in die Länge zu strecken. Klar, ist man überzeugt davon, dass es sich lohnt um eine Sache – um einen Menschen - zu kämpfen, dann sollte man es tun. Wenn nötig auch bis zum bitteren Ende. Aber wenn man merkt, dass man auf verlorenem Posten kämpft oder dass der andere dermaßen dagegen arbeitet, das man sein Ziel nicht ohne die eigene Selbstaufgabe erreichen kann, dann sollte man irgendwann auch einsehen, dass es keinen Sinn mehr macht!

Es ist keine Aufgabe. Man hat ja alles getan, hat bis zuletzt gekämpft. Es ist vielmehr ein Einsehen, dass es keinen Sinn mehr hat. Oder dass es das Ziel, um das man kämpft einfach nicht verdient hat! Man muss sich dann auch im Nachhinein keinen Vorwurf machen. Man hat ja schließlich alles nur erdenkbar Mögliche getan, um das Ziel zu erreichen. Aber bevor man sich selber endgültig für eine Sache - oder für einen Menschen - aufgibt, die selber in entgegengesetzte Richtung arbeitet, dann hat es die Sache – oder der Mensch - einfach nicht verdient! Bereuen wird es nicht derjenige, der bis zum Schluss gekämpft hat. Bereuen wird es derjenige, der selber schon viel zu früh aufgegeben hat!

Man muss sich dann irgendwann ein neues Ziel suchen. Eine Sache für die es sich dann wieder lohnt zu kämpfen! Wer nicht will, der hat schon, heißt es so schön. Da ist etwas Wahres dran. Man kann anderen deren Glück nicht aufzwingen. Und man muss irgendwann selber eingestehen, dass nicht alles was einmal geglänzt hat auch noch das Glück von Heute oder das von Morgen ist! Insofern ist es gut, wenn man den Punkt erreicht hat, an dem man das Gefühl hat, loslassen zu können. Und wo man der Überzeugung ist, dass es das Richtige, das Beste ist, loszulassen!

Es gibt schwierige Phasen keine Frage. Es gibt Zeiten, in denen man beeinträchtigt ist – physisch wie psychisch. Es gibt Zeiten, in denen man nicht weiß, was man wirklich möchte, in denen man zweifelt. Zeiten, in denen man die Orientierung verloren hat. Solche Phasen kennt jeder von uns. Sie kommen immer wieder und sie gehören einfach zum Leben dazu!

Gute Freunde sind diejenigen Menschen, die uns in diesen schwierigen Zeiten zur Seite stehen. Die uns versuchen den richtigen Weg zu weisen, weil wir – von Nebel erblindet – die Orientierung verloren haben. Gute Freunde kennen uns so gut, dass wir uns eigentlich blind auf sie verlassen können. Wissen wir nicht, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind, weil wir uns verlaufen haben, so können uns unsere Freunde helfen, die richtige Entscheidung zu treffen und den richtigen Weg zu finden!

Und manchmal ist der richtige Weg auch der anstrengendere. Richtig heißt nicht leicht. Aber der richtige Weg führt uns zu unserem richtigen Ziel. Ein Ziel, welches es verdient hat, Strapazen, Mut und Kraft aufzuwenden, um es zu erreichen. Ein Ziel, um das es sich lohnt zu kämpfen!

Daniel Cirera - Motherfucker Fake Vegetarian Ex-Girlfriend

Abgelegt unter: Hoeren, Zitieren — Pepe @ 16:34

Toller Song, geiles Album!!!

Hey girl what’s wrong with your principles?
When you say that you’re a vegetarian
Well I’ve seen you eat meat a couple of times but
I swear I won’t tell anyone.
And how about the affection for me after I’ve been
Walking through hell for you
What the hell did you expect me to do?

I still think that you’re a bitch, talking motherfucker
You’re the worst cock sucker
Swore that you where true to me
Yeah – in my dreams, in my dreams
I just won’t rub it in
I just won’t rub it in

“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío"... ..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”
- Sub Marcos -
Kostendeckungsbeitrag

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Jan M. Rechlitz