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Life of Pepe

18. Januar 2007

Mein Leben Teil 3: “Das große Erwachen” - Ab heute wird alles noch soviel besser als bisher!!!

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Hoeren, Leben, Sehen, Wissen, Zitieren — Pepe @ 03:04
Der Jüngling zog zweieinhalb Stunden durch die Wüste und versuchte zu hören, was ihm sein Herz sagte. Denn es würde ihm den genauen Ort angeben, wo der Schatz verborgen lag.
„Wo dein Schatz liegt, dort ist auch dein Herz“, hatte der Alchimist gesagt.
Aber sein Herz sprach von anderen Dingen. Es erzählte mit Stolz von einem Hirten, der seine Schafe verlassen hatte, um einem wiederkehrenden Traum zu folgen. Es erzählte von dem persönlichen Lebensplan und von all den Männern, die sich ebenfalls aufgemacht hatten, auf der Suche nach fernen Ländern und schönen Frauen, und die es mit den Männern ihrer Zeit aufgenommen hatten, mit deren Anschauungen und Vorurteilen. Und während des ganzen Weges erzählte sein Herz von Reisen, Entdeckungen, Büchern und großen Veränderungen.

“Sag deinem Herz, daß die Furcht vor dem Leiden schlimmer ist, als das Leiden selbst”

Er blickte um sich, als sähe er zum ersten Male die Welt, seltsam und rätselhaft war die Welt! Hier war Blau, hier war Gelb, hier war Grün, Himmel floss und Fluss, Wald starrte und Gebirg, alles schön, alles rätselvoll und magisch, und inmitten er, Siddharta, der Erwachende, auf dem Wege zu sich selbst.
(…)
„Wie bin ich taub und stumpf gewesen!“ dachte der rasch dahin Wandelnde. „Wenn einer eine Schrift liest, deren Sinn er suchen will, so verachtet er nicht die Zeichen und Buchstaben und nennt sie Täuschung, Zufall oder wertlose Schale, sondern er liest sie, er studiert und liebt sie, Buchstabe um Buchstabe. Ich aber, der ich das Buch der Welt und das Buch meines eigenen Wesens lesen wollte, ich habe, einem im voraus vermuteten Sinn zuliebe, die Zeichen und Buchstaben verachtet, ich nannte die Welt der Erscheinungen Täuschungen, nannte mein Auge und meine Zunge zufällige und wertlose Erscheinungen. Nein, dies ist vorüber, ich bin erwacht, ich bin in der Tat erwacht und heute erst geboren“

Der Krieger erwacht er wurde über Nacht zum Krieger gemacht
Macht sich bereit
Hat sich gedacht
Wir haben die längste Zeit
Zeit mit Warten verbracht
Zeit mit Worten verbracht
Es uns bequem gemacht
Doch jetzt macht sich Zeitlosigkeit breit…
(…)
Er hat die Macht der Magie im Fluss der Zeit wird ihm klar
Er nimmt mit allen seinen Sinnen seine Zukunft wahr
Erweitert das Jetzt durch sein Bewusstsein
Und erfüllt vom Augenblick geht er den nächsten Schritt
Und weiß jetzt gibt es kein Zurück
(…)
Und der Krieger sagt entschieden es wird Zeit Dich zu entschließen
Wer Du bist wohin Du gehst auf welcher Seite Du stehst
Es wird Zeit dass Du verstehst dass Du am Rad der Zeit drehst
(…)
Und er kann es sehn
Als Krieger fühlt er es ist existent
Jetzt da er das Geheimnis kennt
Spürt er im Rhythmus den Zauber der Monotonie
Und Energie wie noch nie
Ersetzt die Theorie
Und ihm wird klar Harmonie bringt die Kraft
Sein Traum wird wahr
Er hat es geschafft
(…)
Leben für den Traum und alle sind ein Teil von Dir und geben Dir
Ein Gefühl wie ein Schild Du hast es lange vermisst
Dass so lange Du kämpfst Du nicht alleine bist
Tritt in den Kreis und mach wahr was Du weißt
Und die Erkenntnis bringt die Kraft mit der Du Dich befreist
Und dabei frei von Angst ganz gelöst
Erlöst was in Dir döst

(Quellen: Paulo Coelho, “Der Alchimist”; Hermann Hesse, “Siddharta”; Die Fantastischen Vier, “Krieger”)

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“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío"... ..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”
- Sub Marcos -
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Jan M. Rechlitz