Aus Dingen, die enden, entstehen Legenden!
Hier die Zeilen eines Songtextes, die ich heute erhalten habe. Ich weiß, dass es da draußen einen Menschen gibt, dem diese Worte sehr helfen werden! Kopf hoch Kleines, Dein Weg geht weiter!
Da stehen wir jetzt,
Verlebt und Verlegen,
Haben nichts mehr zu reden,
Weil’s eh nur verletzt.
Dann geh’ ich mal jetzt.
Wir können uns ja sehen,
Wenn wir das alles verstehen,
wenn sich das alles mal setzt.
Das kommt irgendwann,
Wir kriegen das hin.
Und ich hoffe bis dann,
Fühlt sich das, was wir ab jetzt im nächsten Leben erleben,
Nicht mehr ganz so hoffnungslos an.Ich weiß, wir waren doch eigentlich schon immer zusammen.
Keinen Schimmer, wie es sein wird, das jetzt nicht mehr zu haben.
Kann mich nicht einmal erinnern, wie es vor unsrer Zeit war,
Doch ich weiß, es ist für immer und bleibt da.
Jedes Ende ist auch ein Anfang – sagt man.
Und es gibt nichts, was man ewig haben kann.
Alles ist Entstehung, Veränderung, Bewegung,
Wollen wir das auch jetzt noch nicht wahr haben!Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.
Von jetzt an allein,
Ein wenig befreiter.
Das Leben geht weiter!
Wenn Wege sich teilen,
Gibt’s nichts zu verzeihen.
Man ist nur gescheitert,
Sobald man sich Leid tut
Und ich seh’ es ein.
Ich muss mich entscheiden!
Lass ich mich gehen
Oder lass ich mich treiben?
Weiter bewegen,
Um nicht stehen zu bleiben.
Dann werden wir sehen,
Welcher Weg von den Beiden.Und, na klar, die Wahrheit tut weh!
Niemand sagt, dass es leicht ist,
Doch irgendwann reicht es
Und dann muss man gehen.
Und auch, wenn es schön war,
Das Leben ist größer,
Als was wir verstehen.
Komm und lass es geschehen
Und nimm das hier als Trost.
Aus Dingen, die enden,
entstehen Legenden und machen uns groß.
Wir haben lange aneinander gehangen
Und lassen jetzt los.Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.
Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.
(Quelle: Die Fantastischen Vier - „Was bleibt“)
Danke Katharina für das Zitat!


..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”


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