Ausgeteilt
Was laut.de heute über DJ Tomekk schreibt:
Wovon man jedoch nicht ausgehen konnte, war das Ausmaß an Blödheit, das der eine oder andere mit sich herum schleppt. Denn was jetzt dank “investigativer Recherche” der Bildzeitung ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde, offenbart mehr als nur ein gerütteltes Maß an Schwachmatentum.
[…]
Dass mit dem armen Krakauer Würstchen DJ Tomekk ein kleiner Nazi frei herum läuft, diese These ist wahrlich streitbar. Unstrittig bleibt jedoch, dass mit ihm anscheinend der dümmste Kandidat das Dschungelcamp verlassen muss. Schade!
Die Naivität, die Tomekk an den Tag legt, ist schon fast mitleiderregend.
[…]
sollte selbst einem (mittlerweile) semiprominenten DJ klar sein, dass man in der Öffentlichkeit gefälligst aufpassen sollte, welchen Hirnfurz man vor laufenden Kameras von sich gibt. Und sei es nur bekifft vor der des eigenen Homies.Quelle: laut.de


..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”


Januar 24th, 2008 at 15:24
Haha, hab ich auch gelesen - fand ihn frueher recht gut, mitlerweile eher nichtmehr.
Aber was mir diesbezueglich aufgefallen ist, vllt. kannst du mir die Frage ja beantworten:
Wie kommt es, dass es soviele NeoNazis in den osteuropäischen Staaten gibt, in denen die Deutschen gewuetet haben ohne Ende?
Mir entschließt sich da irgendwo die Logik