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Life of Pepe

9. Februar 2008

DWDL über DSDS

Abgelegt unter: Blog — Pepe @ 20:33
“Der Mann hat ein fatales Gossenimage und dieser Ruf scheint ihm auch nichts auszumachen, denn als dreister Sprücheklopfer bedient er die Erwartungen seines Publikums und verdient damit sein Geld”, sagte Jooß. Neben diesem Vorwurf, der eher eine Geschmacksfrage berührt, kritisiert Jooß, dass sich in der Sendung bei genauer Betrachtung “als inszenierte Infamie” entpuppe, die “selbst vor der Zote als Mittel der Quotensteigerung nicht zurückschreckt”, was „vermeintlich „live““ geschehe.

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“Lässt sich die Menschenwürde so einfach zu Markte tragen, als Ware betrachten und höchstbietend verschachern? Früher wurden sie auf öffentlichen Plätzen hingerichtet, heute werden sie von manchen Medien unblutig aber kaum weniger grausam exekutiert”, so Jooß in seinem Bericht.

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Zu befinden hat die KJM dann unter anderem über die Frage, ob die teilweise verletzenden Äußerungen der Jury, die sich neben den gesanglichen Qualitäten der Kandidaten auch auf die äußere Erscheinung oder den Körperumfang beziehen, geeignet sind, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu beeinträchtigen.

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Ob die Redaktion der Sendung für ihren Mut, die Darstellung der Castings mit den Jahren immer weiter zu verschärfen und die geschmackliche Schraube weiterzudrehen, auch gefeiert werden kann, bleibt abzuwarten.

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Es ist die Frage danach, in wie weit man von einem Fernsehsender als Wirtschaftsunternehmen erwarten kann, darf oder muss, dass er seine im realen Leben zurechnungsfähigen Protagonisten vor sich selber schützt - und nicht vor Dieter Bohlen.

Quelle: DWDL.de

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“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío"... ..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”
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Jan M. Rechlitz