“Frauen entdecken die Lust am Ordinären”
Es gibt nettere und romantischere Wörter. Wörter, die sauberer sind, klinischer. Aber es gibt auch wenige Wörter von solcher Präzision. „Ficken“ hört sich einfach an wie guter Sex: direkt und unkonventionell. Ein weiches F, ein hartes ck, und ein i, das die beiden möglichst unkompliziert miteinander verkuppelt. Das Wort hat den Charakter des Verbotenen, man verwendet es nicht in einer Rede zur Goldenen Hochzeit seiner Eltern. Es setzt Intimität voraus bei Menschen, die sich kennen, und es schafft Intimität, wenn sich Menschen gerade kennenlernen. „Ficken“ ist ein Schlafzimmer-Wort, bei dem das Licht an bleibt, ein Wort ohne Bettdecke, ohne falsche Scheu, vollkommen unschüchtern.
„Früher haben Frauen in ihren Texten kaum ‘ficken’ geschrieben“, sagt Claudia Gehrke, „anders als Männer bemühten sie sich um Umschreibungen. Da schwollen die Dinge, es war schön kuschelig. Heute hat sich das komplett gewandelt.“Quelle: Welt.de

..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”


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