Ausbruch
Wir öffnen die Augen, doch was sehen wir da
Eine finstre Gestalt aus Wut und Gefahr
Wir schließen sie wieder und drehen uns um
Wir laufen weit fort und kehren nicht um
Wir fühlen die Nähe, am einsamen Ort
Sind frei wie ein Vogel, der Wind trägt uns fort
Wir lassen uns fallen ganz tief und so leer
Wir schwimmen in Tränen, dem unendlichen Meer
Wir riechen das Ende von hier und von jetzt
Die Tränen versiegen, bald wird sich gesetzt
Wir brauchen das Feuer, so brennend und rot
Wir lieben das Leben, nicht fürchten den Tod
Wir singen von Liebe, von Leiden und Schmerz
Was pumpt und vibriert, das ist unser Herz
Wir öffnen die Augen fort ist all die Wut
Wir schreiten voran, es wird alles gut

..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”


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