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Life of Pepe

31. Mai 2008

Was es ist?

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Hoeren, Leben — Pepe @ 15:54

Es ist nicht schwarz, noch weiß, noch ist es grau
Es ist nicht kalt, gefroren oder gar rau
Es ist nicht spitz, ganz schwer, Gefahr
Es ist ganz neu, nie zuvor so war es da

Es ist mal rot, mal grün, mal ist es blau
Es ist wie warmer, schimmernd frischer Tau
Es ist ganz sanft und weich, wohlwollend gar
Es ist so neu, ganz zart, jetzt ist es da

Das ist das Leben, nenn es wie du magst
Das ist die Hoffnung, das ist, was du wagst
Das ist das Glück, mal fern, mal ist es nah
Das ist die Zukunft, glaub mir, sie ist wunderbar

14. Februar 2008

Nachtschicht die x-te

Abgelegt unter: Denken, Leben — Pepe @ 03:51

Kaffee morgens um 4h?! Ob das wohl gut is?

Hmmm, mich würde wirklich mal interessieren, wieviele Nächte ich für die Arbeiten, Projekte & Prüfungen meines Studiums schon um die Ohren gehauen hab. Aber irgendwie is es wirklich so, dass ich Nachts die beste Zeit finde, um in Ruhe und effektiv zu arbeiten. Tagsüber bin ich einfach viel zu abgelenkt von Terminen, Aufgaben und sonstigen willkommenen Störfeuern.

Ach is das toll :-)

29. Januar 2008

Zum Nachdenken

Abgelegt unter: Denken, Wissen — Pepe @ 22:21

Geil, heute ganz frisch hier eingetroffen:

Fritz Heider: “Ding und Medium”
(aus dem Jahre 1926 und knapp 80 Jahre später zum ersten Mal verlegt)

fritz heider ding und medium

Ein Ding, so definiert Heider, ist wahrnehmbar in einem diese Wahrnehmung vermittelnden Medium. Weil sich das Ding der Wahrnehmung verdankt, die ihrerseits nur durch das Medium möglich ist, kann kein Ding außerhalb eines Mediums sein. Medien sind so immer ein Mittleres, etwas, das sich zwischen anderen Dingen bewegt. Eben als solche Störenfriede betrachtet Heider zunächst Medien, denn sie können die Wahrnehmung von Objekten trüben, so z.B. das Fensterglas: “in ihm werden die Zuordnungen der Lichtwellen zu den Dingen gestört …” Heider stellt zwar den Begriff des Medialen inklusive seiner Effekte heraus, unterwirft ihn aber zugleich einer Ökonomie, die das Bedrohungspotential des Medialen für die Form des Menschen (Heider) oder des Systems (Luhmann) bannt.

Quelle: Amazon.de

11. September 2007

Das Schönste der Welt: Sternenhimmel

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Leben, Sehen — Pepe @ 18:30


19. Juli 2007

Pepe says

Abgelegt unter: Denken, Leben — Pepe @ 17:58

“Sei frei wie ein Vogel, der Wind trägt Dich fort”

(Jan Rechlitz, “Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft”)

15. Juli 2007

Aus Dingen, die enden, entstehen Legenden!

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Leben, Worte, Zitieren — Pepe @ 22:24

Hier die Zeilen eines Songtextes, die ich heute erhalten habe. Ich weiß, dass es da draußen einen Menschen gibt, dem diese Worte sehr helfen werden! Kopf hoch Kleines, Dein Weg geht weiter!

Da stehen wir jetzt,
Verlebt und Verlegen,
Haben nichts mehr zu reden,
Weil’s eh nur verletzt.
Dann geh’ ich mal jetzt.
Wir können uns ja sehen,
Wenn wir das alles verstehen,
wenn sich das alles mal setzt.
Das kommt irgendwann,
Wir kriegen das hin.
Und ich hoffe bis dann,
Fühlt sich das, was wir ab jetzt im nächsten Leben erleben,
Nicht mehr ganz so hoffnungslos an.

Ich weiß, wir waren doch eigentlich schon immer zusammen.
Keinen Schimmer, wie es sein wird, das jetzt nicht mehr zu haben.
Kann mich nicht einmal erinnern, wie es vor unsrer Zeit war,
Doch ich weiß, es ist für immer und bleibt da.
Jedes Ende ist auch ein Anfang – sagt man.
Und es gibt nichts, was man ewig haben kann.
Alles ist Entstehung, Veränderung, Bewegung,
Wollen wir das auch jetzt noch nicht wahr haben!

Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.

Von jetzt an allein,
Ein wenig befreiter.
Das Leben geht weiter!
Wenn Wege sich teilen,
Gibt’s nichts zu verzeihen.
Man ist nur gescheitert,
Sobald man sich Leid tut
Und ich seh’ es ein.
Ich muss mich entscheiden!
Lass ich mich gehen
Oder lass ich mich treiben?
Weiter bewegen,
Um nicht stehen zu bleiben.
Dann werden wir sehen,
Welcher Weg von den Beiden.

Und, na klar, die Wahrheit tut weh!
Niemand sagt, dass es leicht ist,
Doch irgendwann reicht es
Und dann muss man gehen.
Und auch, wenn es schön war,
Das Leben ist größer,
Als was wir verstehen.
Komm und lass es geschehen
Und nimm das hier als Trost.
Aus Dingen, die enden,
entstehen Legenden und machen uns groß.
Wir haben lange aneinander gehangen
Und lassen jetzt los.

Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.

Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.
Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.

(Quelle: Die Fantastischen Vier - „Was bleibt“)

Danke Katharina für das Zitat!

Un millón de estrellas

Abgelegt unter: Denken, Zitieren — Pepe @ 04:26

Do they collide?
               I ask and you smile.

(Death Cab for Cutie, “Passenger Seat”)

4. Juli 2007

Farbe und Leben

Abgelegt unter: Denken, Sehen — Pepe @ 19:09

Mehr bei bluejax.net!!!

13. Juni 2007

¡ojo!


No dices otra vez: „Lo siento”

¡Nunca jamás!

11. Juni 2007

Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Und dies war gedacht, Worte — Pepe @ 20:43

Mehr bei Bluejax.net!!!

Zeugen des Lebens, von Liebe und Schmerz
Gewalten der Zeiten, blick tief in Dein Herz
Flammende Worte, Verlangen in Dir
Das Stehen am Tunnel, von einst, von Bälde, von hier.

Es ist ein Begieren, nach Lunte, nach Licht
Wie keimendes Leben, es raubt Dir die Sicht
Wirf ab alle Fesseln, die Stricke, die Wunden
Dann zieh auf den Weg und such bis gefunden.

Was ist es, das lodert, es glutet und brennt
Zum Ziel ohne Weg, unaufhörlich anrennt
Es zieht und verlangt, mit Kraft und mit Wucht
Beklemmende Wirren, die sehnende Sucht.

Leg alles beiseite, pack Koffer und Pack
Gedanken, Erinnerungen leg ab in den Sack
Lass hinter, was störet, sieh vor Dir, was ruft
Es gibt so viel mehr, als Narben und Luft.

Besinne Gedanken am einsamen Ort
Sei frei wie ein Vogel, der Wind trägt Dich fort
Finde Dich selber, zutiefst und zusehr
Tauch ab und erleuchte, das rauschende Meer.

Auf suchender Reise, auf findendem Weg
Am Ufer gestrandet, gerettet am Steg
Mit Schwäche hinweg und Erkenntnis daher
Dann ist es gefunden, das Wie, das Wo und das Wer.

“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío"... ..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”
- Sub Marcos -
pornokratie.com

Jan M. Rechlitz