Als Spießbürger oder Spießer bezeichnet man abwertend eine Person, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen, Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung und ein starkes Bedürfnis nach sozialer Sicherheit auszeichnet.(Quelle: Wikipedia)
16. August 2009
14. Dezember 2008
Square-Holder
13. Dezember 2008
UNKreativ
Typisch… Deutsch?!Erinnern muss ich mich die ganze Zeit an einen Spiegel-Artikel über Haim Saban. Der ehemalige Anteilseigner von ProSieben und Sat.1 hatte sich einst sehr über die Verantwortlichen seiner Sender echauffiert. Grund war damals, dass diese zu den Meetings allesamt in einheitlichem Kostüm von Schlips und Krawatte erschienen sind. Wie können dies kreative Menschen sein, so seine Kritik.
(Quelle: Bluejax.net)
26. November 2008
31. Mai 2008
Was es ist?
Es ist nicht schwarz, noch weiß, noch ist es grau
Es ist nicht kalt, gefroren oder gar rau
Es ist nicht spitz, ganz schwer, Gefahr
Es ist ganz neu, nie zuvor so war es da
Es ist mal rot, mal grün, mal ist es blau
Es ist wie warmer, schimmernd frischer Tau
Es ist ganz sanft und weich, wohlwollend gar
Es ist so neu, ganz zart, jetzt ist es da
Das ist das Leben, nenn es wie du magst
Das ist die Hoffnung, das ist, was du wagst
Das ist das Glück, mal fern, mal ist es nah
Das ist die Zukunft, glaub mir, sie ist wunderbar
14. Februar 2008
Nachtschicht die x-te
Kaffee morgens um 4h?! Ob das wohl gut is?
Hmmm, mich würde wirklich mal interessieren, wieviele Nächte ich für die Arbeiten, Projekte & Prüfungen meines Studiums schon um die Ohren gehauen hab. Aber irgendwie is es wirklich so, dass ich Nachts die beste Zeit finde, um in Ruhe und effektiv zu arbeiten. Tagsüber bin ich einfach viel zu abgelenkt von Terminen, Aufgaben und sonstigen willkommenen Störfeuern.
Ach is das toll
29. Januar 2008
Zum Nachdenken
Geil, heute ganz frisch hier eingetroffen:
Fritz Heider: “Ding und Medium”
(aus dem Jahre 1926 und knapp 80 Jahre später zum ersten Mal verlegt)

Ein Ding, so definiert Heider, ist wahrnehmbar in einem diese Wahrnehmung vermittelnden Medium. Weil sich das Ding der Wahrnehmung verdankt, die ihrerseits nur durch das Medium möglich ist, kann kein Ding außerhalb eines Mediums sein. Medien sind so immer ein Mittleres, etwas, das sich zwischen anderen Dingen bewegt. Eben als solche Störenfriede betrachtet Heider zunächst Medien, denn sie können die Wahrnehmung von Objekten trüben, so z.B. das Fensterglas: “in ihm werden die Zuordnungen der Lichtwellen zu den Dingen gestört …” Heider stellt zwar den Begriff des Medialen inklusive seiner Effekte heraus, unterwirft ihn aber zugleich einer Ökonomie, die das Bedrohungspotential des Medialen für die Form des Menschen (Heider) oder des Systems (Luhmann) bannt.
Quelle: Amazon.de
11. September 2007
19. Juli 2007
Pepe says
“Sei frei wie ein Vogel, der Wind trägt Dich fort”
(Jan Rechlitz, “Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft”)
15. Juli 2007
Aus Dingen, die enden, entstehen Legenden!
Hier die Zeilen eines Songtextes, die ich heute erhalten habe. Ich weiß, dass es da draußen einen Menschen gibt, dem diese Worte sehr helfen werden! Kopf hoch Kleines, Dein Weg geht weiter!
Da stehen wir jetzt,
Verlebt und Verlegen,
Haben nichts mehr zu reden,
Weil’s eh nur verletzt.
Dann geh’ ich mal jetzt.
Wir können uns ja sehen,
Wenn wir das alles verstehen,
wenn sich das alles mal setzt.
Das kommt irgendwann,
Wir kriegen das hin.
Und ich hoffe bis dann,
Fühlt sich das, was wir ab jetzt im nächsten Leben erleben,
Nicht mehr ganz so hoffnungslos an.Ich weiß, wir waren doch eigentlich schon immer zusammen.
Keinen Schimmer, wie es sein wird, das jetzt nicht mehr zu haben.
Kann mich nicht einmal erinnern, wie es vor unsrer Zeit war,
Doch ich weiß, es ist für immer und bleibt da.
Jedes Ende ist auch ein Anfang – sagt man.
Und es gibt nichts, was man ewig haben kann.
Alles ist Entstehung, Veränderung, Bewegung,
Wollen wir das auch jetzt noch nicht wahr haben!Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.
Von jetzt an allein,
Ein wenig befreiter.
Das Leben geht weiter!
Wenn Wege sich teilen,
Gibt’s nichts zu verzeihen.
Man ist nur gescheitert,
Sobald man sich Leid tut
Und ich seh’ es ein.
Ich muss mich entscheiden!
Lass ich mich gehen
Oder lass ich mich treiben?
Weiter bewegen,
Um nicht stehen zu bleiben.
Dann werden wir sehen,
Welcher Weg von den Beiden.Und, na klar, die Wahrheit tut weh!
Niemand sagt, dass es leicht ist,
Doch irgendwann reicht es
Und dann muss man gehen.
Und auch, wenn es schön war,
Das Leben ist größer,
Als was wir verstehen.
Komm und lass es geschehen
Und nimm das hier als Trost.
Aus Dingen, die enden,
entstehen Legenden und machen uns groß.
Wir haben lange aneinander gehangen
Und lassen jetzt los.Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.
Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.
(Quelle: Die Fantastischen Vier - „Was bleibt“)
Danke Katharina für das Zitat!



..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”

