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Life of Pepe

5. September 2007

Latido del Corazón

Abgelegt unter: Fuehlen, Leben, Worte, Zitieren — Pepe @ 13:40


15. Juli 2007

Aus Dingen, die enden, entstehen Legenden!

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Leben, Worte, Zitieren — Pepe @ 22:24

Hier die Zeilen eines Songtextes, die ich heute erhalten habe. Ich weiß, dass es da draußen einen Menschen gibt, dem diese Worte sehr helfen werden! Kopf hoch Kleines, Dein Weg geht weiter!

Da stehen wir jetzt,
Verlebt und Verlegen,
Haben nichts mehr zu reden,
Weil’s eh nur verletzt.
Dann geh’ ich mal jetzt.
Wir können uns ja sehen,
Wenn wir das alles verstehen,
wenn sich das alles mal setzt.
Das kommt irgendwann,
Wir kriegen das hin.
Und ich hoffe bis dann,
Fühlt sich das, was wir ab jetzt im nächsten Leben erleben,
Nicht mehr ganz so hoffnungslos an.

Ich weiß, wir waren doch eigentlich schon immer zusammen.
Keinen Schimmer, wie es sein wird, das jetzt nicht mehr zu haben.
Kann mich nicht einmal erinnern, wie es vor unsrer Zeit war,
Doch ich weiß, es ist für immer und bleibt da.
Jedes Ende ist auch ein Anfang – sagt man.
Und es gibt nichts, was man ewig haben kann.
Alles ist Entstehung, Veränderung, Bewegung,
Wollen wir das auch jetzt noch nicht wahr haben!

Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.

Von jetzt an allein,
Ein wenig befreiter.
Das Leben geht weiter!
Wenn Wege sich teilen,
Gibt’s nichts zu verzeihen.
Man ist nur gescheitert,
Sobald man sich Leid tut
Und ich seh’ es ein.
Ich muss mich entscheiden!
Lass ich mich gehen
Oder lass ich mich treiben?
Weiter bewegen,
Um nicht stehen zu bleiben.
Dann werden wir sehen,
Welcher Weg von den Beiden.

Und, na klar, die Wahrheit tut weh!
Niemand sagt, dass es leicht ist,
Doch irgendwann reicht es
Und dann muss man gehen.
Und auch, wenn es schön war,
Das Leben ist größer,
Als was wir verstehen.
Komm und lass es geschehen
Und nimm das hier als Trost.
Aus Dingen, die enden,
entstehen Legenden und machen uns groß.
Wir haben lange aneinander gehangen
Und lassen jetzt los.

Leb wohl und wünsch uns Glück!
Es gibt so, so viel, das uns bleibt.
Wir sehen uns und ich denk’ zurück
Und mein Herz ist so leicht.

Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.
Und was bleibt?
Es scheint, als gehen wir ab hier allein.
Und was bleibt?
Aus einem Weg, der sich teilt, werden zwei.

(Quelle: Die Fantastischen Vier - „Was bleibt“)

Danke Katharina für das Zitat!

29. Juni 2007

vueltación

Abgelegt unter: Allgemein, Leben, Worte, Zitieren — Pepe @ 03:10
“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío / que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”

En el cielo de las horas de Junio, la luna es una herida que no duele…

(Quelle: Subcomandante Marcos; enlacezapatista.ezln.org.mx)

22. Juni 2007

Karamelo Santo - Barajas

Abgelegt unter: Worte, Zitieren — Pepe @ 20:51
Se que vos querias verme
pero aqui estoy varado en Barajas
Las mismas ganas tenia yo de verte
Pero tambien ha varado la suerte

Oye no entiendo tus explicaciones,
y justo ahora no necesito sermon
mejor arregla tus opciones,
siempre peleamos entre los mismos
ambos somos victimas de costumbres.
Costumbres viejas que no valen la pena,
poderosamente impuestas
y que el alma envenena
yo mas bien peleo por mis ideas
pa’ que me salven de esta marea negra

Se que vos querias verme
pero aqui estoy varado en Barajas
Las mismas ganas tenia yo de verte
Pero tambien ha varado la suerte

Se que para los que como nosotros
siempre habra una lucecita amiga iluminando
el castigado espiritu
levantandolo dia a dia,
y poniendolo de pie
ante este mundo mal guiado
Iluminando la sensacion
de saber que cada vez sabes menos
y aunque este cruel destino
me impoda tenerte
yo no me quedare sin verte no, no!

Se que vos querias verme
pero aqui estoy varado en Barajas
Las mismas ganas tenia yo de verte
Pero tambien ha varado la suerte

16. Juni 2007

Eine N. Von einem F.

Abgelegt unter: Worte — Pepe @ 02:04

         F. &J.

           Dos Gatos. ZSchicksale. ZEnden

Verdeih und Verderb.
     Leben und Glück.

               2K. 2L.

Feli und Julius

soon… maybe

13. Juni 2007

¡ojo!


No dices otra vez: „Lo siento”

¡Nunca jamás!

11. Juni 2007

Wenn die Sehnsucht des Lebens Dich ruft

Abgelegt unter: Denken, Fuehlen, Und dies war gedacht, Worte — Pepe @ 20:43

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Zeugen des Lebens, von Liebe und Schmerz
Gewalten der Zeiten, blick tief in Dein Herz
Flammende Worte, Verlangen in Dir
Das Stehen am Tunnel, von einst, von Bälde, von hier.

Es ist ein Begieren, nach Lunte, nach Licht
Wie keimendes Leben, es raubt Dir die Sicht
Wirf ab alle Fesseln, die Stricke, die Wunden
Dann zieh auf den Weg und such bis gefunden.

Was ist es, das lodert, es glutet und brennt
Zum Ziel ohne Weg, unaufhörlich anrennt
Es zieht und verlangt, mit Kraft und mit Wucht
Beklemmende Wirren, die sehnende Sucht.

Leg alles beiseite, pack Koffer und Pack
Gedanken, Erinnerungen leg ab in den Sack
Lass hinter, was störet, sieh vor Dir, was ruft
Es gibt so viel mehr, als Narben und Luft.

Besinne Gedanken am einsamen Ort
Sei frei wie ein Vogel, der Wind trägt Dich fort
Finde Dich selber, zutiefst und zusehr
Tauch ab und erleuchte, das rauschende Meer.

Auf suchender Reise, auf findendem Weg
Am Ufer gestrandet, gerettet am Steg
Mit Schwäche hinweg und Erkenntnis daher
Dann ist es gefunden, das Wie, das Wo und das Wer.

14. Mai 2007

Wolke7

21. April 2007

18. Dynastie

Abgelegt unter: Allgemein, Worte, Zitieren — Pepe @ 17:53

Aus einem Hymnos von Echnaton an Aton:

Das Vöglein im Ei, es spielt im Stein seiner Schale,
Du gibst ihm Luft darin, es am Leben zu halten;
Du hast ihm im Ei seine Frist gesetzt, es zu zerbrechen,
Es kommt zur Zeit heraus, zu reden, soviel es kann,
Es läuft auf seinen Füßchen, sobald es hervorkommt

Quelle:
Lange, Kurt & Hirmer, Max (1997): Ägypten - Architektur Plastik Malerei in Drei Jahrtausenden; Hirmer Verlag, München

5. September 2006

Es gibt keine Verrückten – Es gibt nur falsche Freunde!

Abgelegt unter: Denken, Leben, Worte, Zitieren — Pepe @ 20:13
Ein mächtiger Zauberer, der ein Königreich zerstören wollte, schüttete einen Zaubertrank in den Brunnen, aus dem alle Einwohner tranken. Wer von diesem Wasser trank, würde verrückt werden.

Am folgenden Morgen trank die ganze Bevölkerung davon, und alle wurden verrückt außer dem König, der einen eigenen Brunnen für sich und seine Familie besaß, zu dem der Zauberer keinen Zugang hatte.

Besorgt versuchte er die Bevölkerung unter Kontrolle zu bringen, indem er eine Reihe von Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen erließ. Doch die Polizisten und Inspektoren hatten von dem vergifteten Wasser getrunken, hielten die Beschlüsse des Königs für absurd und beschlossen, sie keinesfalls zu befolgen.

Als die Bevölkerung von den königlichen Verordnungen hörte, glaubte sie, der Herrscher sei verrückt geworden und würde nunmehr sinnloses Zeug schreiben. Sie begaben sich unter lautem Geschrei zur Burg und verlangten seinen Rücktritt.

Verzweifelt willigte der König ein, den Thron zu verlassen, doch die Königign hinderte ihn daran und sagte:

Lass uns zum Brunnen gehen und auch daraus trinken. Dann sind wir genauso wie sie.

So geschah es: Der König und die Königin tranken vom Wasser der Verrücktheit und fingen sogleich an, sinnlose Dinge zu sagen. Nun bereuten die Untertanen ihr Ansinnen. Jetzt, da der König so viel Weisheit zeigte, könne man ihn doch weiter das Land regieren lassen.

Das Leben in diesem Land verlief ohne Zwischenfälle, wenn es auch anders war als das der Nachbarvölker. Und der König regierte bis ans Ende seiner Tage.

(Quelle: Paulo Coelho; Veronika beschließt zu sterben; Diogenes Verlag; Zürich 2002)

Fazit: Es gibt keine Verrückten, man muss sich nur die richtige Umgebung, die richtigen Freunde, die richtigen Partner suchen!!!

Siehe dazu auch: „Über Vertrauen. Und Freunde. Und Fehler. Und das Leben.“

“Que no me olvide / que a sus ojos les haga falta mi mirada / que su cuerpo incompleto quede sin el mío"... ..."que a su corazón le falte mi latido / que ella, cuya grandeza admiro, me admita en el alto vuelo de su sueño”
- Sub Marcos -
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Jan M. Rechlitz